Vibrator – Alle Infos, Modelle und Angebote

Herzlich willkommen auf vibratorinfo.deFür Frauen und Paare ist der Kauf eines neuen oder gar des allerersten Vibrators bei weitem nicht trivial: Neben dem optischen Design muss das Material übeprüft sowie der optimale Durchmesser und die gewünschte Länge herausgefunden werden. Stehen diese Eckpunkte fest, geht es erst so richtig ans Eingemachte – denn dann kommen die unzähligen Vibrationsfunktionen und Extras noch hinzu.

Damit Sie nun nicht komplett den Überblick verlieren und mit hoher Wahrscheinlichkeit genau den Vibrator finden, der zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passt, gibt es uns – das Team von vibratorinfo.de. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Shoppen und befriedigende Stunden mit Ihren vibrierenden Freunden.

Was ist eigentlich ein Vibrator?

Sie haben völlig Recht! Wir müssen zunächst einmal klären, worüber wir hier eigentlich genau reden. Im Prinzip ist ein Vibrator nichts anderes als ein Dildo mit Vibrationsfunktion. Die Energie zum Vibrieren stammt aus Batterien und Akkus, die sich im Inneren des kleinen Lustbringers befinden. Falls Sie noch keine konkrete Vorstellung bezüglich ihres neuen besten Freundes haben (nehmt es uns nicht übel liebe Männer), stellt dieser kurze Videoclip einen Vibrator auf humorvolle Weise vor:

Wozu dient ein Vibrator?

Die konkreten Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig, aber prinzipiell dient er zur Stimulation von erogenen Zonen. Dabei hat er für viele Anwenderinnen eine Orgasmusgarantie, sofern er an den primären Geschlechtsorganen – nennen wir das Kind beim Namen: an der Klitoris – eingesetzt wird. Viele Frauen kommen über Vibratoren schneller, öfter und intensiver zum Orgasmus. Doch auch Männer können mittels der analen Penetration ihre Freude an diesen wunderbaren, technischen Geräten gewinnen.

Wann wurden Vibratoren erfunden?

Der erste Vibrator trug den Namen ‚Manipulator‚ und wurde im Jahr 1869 vom US-Arzt George Taylor erfunden. Er wurde über Dampfkraft betrieben und zunächst nur unter ärztlicher Kontrolle zu der Behandlung ‚weiblicher Hysterie‘ verwendet.
1883 erhielt dann der Elektromotor Einzug in die Vibratoren. Dieser ‚Percuteur‚ wurde ursprünglich zur Massage der Prostata entwickelt, fand jedoch sehr bald auch bei nach sexueller Befriedigung dürstenden Frauen rege Beliebtheit.

Der erste Vibrator der Neuzeit hieß übrigens Dolly Dolphin. Dieser wurde erstmals aus Silikon hergestellt und kam 1996 auf den Markt. Seither gab es in Form von G-Punkt-Vibratoren und Auflegevibratoren oder Strap Ons noch zahlreiche weitere Neuerung, welche die Auswahl nicht wirklich einfacher machen.

Wie viele Frauen haben einen Vibrator?

Laut representativer Umfragen hat weltweit gesehen jede sechste volljährige Frau einen Vibrator. In Deutschland besitzt jede dritte Frau einen, und in den USA verwöhnt sich sogar jede zweite Frau mit surrenden Vibrationsgeräten.

Erster Vibrator – worauf achten?

Neben der Optik und der Materialbeschaffenheit (Holz, Glas, Silikon, Hartplastik, Jelly,…) spielen allenvoran die Abmessungen einen wichtige Rolle.Bedienung eines Vibrators Der Umfang bzw. der Durchmesser sowie die Länge des Vibrators entscheiden maßgeblich darüber, ob Sie sich mit ihrer neuen Errungenschaft für das Schlafzimmer auch tatsächlich wohl fühlen.

Die richtige Länge finden

Größer ist nicht immer besser – so lautet ein altes Sprichwort. Und es stimmt! Denn der berühmt berüchtigte G-Punkt der Frau befindet sich nur wenige Zentimeter hinter dem Scheiden-Eingang. Bei der Prostata des Mannes gilt im übrigen das Gleiche. Von daher ist der Nutzen eines XXL-Vibrators sehr gering. Zumal Stöße an den Zervix, also dem Gebärmutterhals, sehr schmerzhaft sein können! So ist es nicht verwunderlich, das die Durschnittslänge aller in Deutschland verkauften Dildos und Vibratoren gerade einmal 18 Zentimeter bertägt, und da ist der Griffbereich mit inbegriffen!

Den ‚passenden‘ Umfang wählen

Hier könne wir Ihnen den Finger-Test empfehlen: Führen Sie so viele Finger in ihre Scheide ein, bis diese ‚gut gefüllt‘ ist aber nicht überdehnt wird. Keinesfalls darf es sich für Sie nach einer übermäßigen Spannung anfühlen. Nehmen Sie nun die Finger und wickeln Sie ein Maßband darum – und schon haben Sie den idealen Umfang!

Hinweis: Achten Sie darauf, dass Sie nicht den Umfang mit dem Durchmesser Ihres künftigen Vibrators verwechseln. Leider geben die Hersteller und Händler nicht einheitlich Umfang und Durchmesser an. Mit dieser Formel können Sie das aber ganz schnell umrechnen: Umfang ist Pi mal Durchmesser ( u=π x d)

Was dient als Ersatz für einen Vibrator?

Sehr gerne werden Handys als Vibratorersatz verwendet. Dies ist jedoch aufgrund der Strahlung in unmittelbarer Nähe zu den Eierstöcken nicht zu empfehlen. Einige Damen setzen sich gerne auf die rotierende Waschmaschine, wiederum andere greifen zum Dildo und verzichten auf die Vibration. Idealerweise ist natürlich ein Partner oder eine Partnerin in der Nähe, welcher/welche sich mit Mund, Zunge und Fingern um die eigene Vagina kümmert.

Wie viel kostet ein guter Vibrator?

Die günstigsten Modelle gibt es bereits für unter 20 Euro. Jedoch handelt es sich dabei in der Regel um Import-Produkte aus dem EU-Ausland, bei denen die Kontrollen in Sachen Giftstoffordnung deutlich geringer sind. Gerade wer sich einen Vibrator aus Silikon anschaffen möchte, sollte auf Billigprodukte verzichten. Denn hier werden in regelmäßigen Abständen giftige Farbpigmente gefunden, welche sich in der feuchten Scheidenflora lösen können und zu schweren gesundheitlichen Folgen führen können.

Hochwertige Vibratoren von geprüfter Qualität und ansprechenden Materialien kosten meist zwischen 50 und 100 Euro, exquisitere Lustbringer auch bis zu 200€.

Worauf sollte ich beim Vibrator Kauf achten?

Neben dem optischen Gefallen und dem Preis gibt es eine Reihe an Punkten, die Sie vor dem Kauf durchgehen sollten, um Fehleinkäufe zu vermeiden.

Größe – Länge und Unfang des Vibrators
Wie bereits angesprochen, sind diese Eigenschaften für das spätere Lustempfinden und die intesität der Orgasmen entscheidend.

Materialbeschaffenheit, Farbstoffe, Löslichkeit
Hierauf gilt es insbesondere dann zu achten, wenn sehr günstige Vibratoren aus dem EU-Ausland erworben werden. Falls dies der Fall ist, so sollte lediglich auf wasserbasiertes Gleitgel zurückgegriffen werden. Andernfalls riskiert man, dass sich toxische Farbpigmente lösen und vom eigenen Organismus aufgenommen werden – eine Vergiftung wäre die Folge!

Garantiezeit
Hochwertige Vibratoren-Hersteller gewährleisten eine Garantiezeit von mindestens einem Jahr.

Akku und Batterien
Hierbei sollte zum einen überprüft werden, ob die Energieträger auch tatsächlich schon im Preis dabei sind. Denn oftmals müssen gerade Batterien noch zusätzlich erworben werden. Des weiteren ist nachzuprüften, ob sich der Raum, in welchem sich die Batterien oder Akkus befinden, auch absolut wasserdicht verschließen lässt. Denn sollte Scheidensekret in Folge der Lubrikation oder Gleitgel zu den Batterien gelangen, kann dies zu schweren Unfällen führen.

Lautstärke
Ein gewisses Surren ist bei Vibratoren nicht zu vermeiden. Dennoch fabrizieren garade günstige Vibratoren aus hartem Kunststoff eine extreme Lautstärke, welche jegliche erotische Stimmung zu nichte macht.

Vibrationsart und Stärkeregulation
Neben der klassichen Vibration gibt es mittlerweile auch stoßende und zirkuläre Bewegungen. Hier gilt die Devise: Probieren geht über studieren. Zudem ist darauf zu achten, dass sich die Vibrationsstärke kleinschritte justieren lässt. Auch hier gibt es immer noch den ein oder anderen Vibrator auf dem Markt, der nur eine Vibrationsstufe aufweist – was das Liebesspiel natürlich vergleichsweise eintönig werden lässt.

Wo bekomme ich einen Vibrator?

Vibratoren gibt es mittlerweile nicht mehr nur in den klassischen Sex Shops wie Beatue Uhse oder Orion. Auch in manchen Drogerie-Märkten werden sie offeriert. Über 80% aller Vibratoren und Dildos werden allerdings mittlerweile ausschließlich online erworben. Das liegt wohl daran, dass im Netz die Preis oftmals deutlich günstiger sind und zudem über neutrale Verpackungen die Annonymität gewahrt wird. Auch kostenlose sowie überaus rasche Lieferungen und umfassende Vergleichsmöglichkeiten führen dazu, dass nur noch eine kleine Minderheit an Frauen Ihren Vibrator im Erotik Geschäft um die Ecke erwirbt.

Vibratormodelle

G-Punkt-Vibrator

Speziell für Frauen wurde der G-Punkt-Vibrator entwickelt, welcher sich im Bereich Masturbation, aber auch im partnerschaftlichen Liebesspiel immer größerer Vibrator sucht den G-PunktBeliebtheit erfreut. So ist der G-Punkt-Vibrator das meistverkauft Vibrationsgerät. Beim G-Punkt handelt es sich übrigens um eine hochempfindliche Zone innerhalt der Vagina, nur wenige Zentimeter hinter dem Scheideneingang. Eine intensive Stimulation, wie sie mit Vibratoren möglich ist, kann hierbei zu vaginalen und äußerst intensiven Organsmen führen.

PaarvibratorPaar Vibrator für Paar

Paarvibratoren sind deutlich weniger zahlreich erhältlich als Dildos für Paare. Doch auch hier schwören viele Paare, sowohl hetero- also auch homosexuell orientiert, auf die ‚good vibrations‘ eines Paarvibrators. Und ist Frau allein zu Haus, kann sie sich bei flexiblen Paarvibratoren das ‚Männerende‘ auch einfach anal einführen – ähnlich einem Rabbit Vibrator.

Rabbit Vibrator

Rabbit Vibratoren machen ihrem Namen auf optischer Ebene alle Ehre. Denn die beiden Vibratoräst sehen oftmals aus wie Hasenohren. Funktional dient einRabbit Vibrator Karikatur Rabbit Vibrator zur äußeren und inneren Stimulation – was einen heftigen Orgasmus geradezu provoziert. Das lange Ohr dringt dabei vibrierend in die Scheide ein, während sich das kleinere Öhrchen auf die Klitoris schmiegt. Alternativ kann das kleiner Rabbit Ohr aber auch in den Anus eingeführt werden.

Manche Modelle haben neben der klassichen Vibrationsfunktion auch noch die Möglichkeit, sich um die eigene Achse zu drehen. Dies verstärkt logischerweise die Reize auf die erogenen Zonen nochmals mehr. Der Durchbruch gelangen diesem Vibratortyp übrigens erst vor wenigen Jahren – denn erst als über Sex and the City viele junge Frauen der Serienfigur Charlotte York nacheifern wollten, begann der große Run auf die Rabbit Vibratoren.

Auflegevibrator

Auflegevibratoren dienen der gezielten Stimulation des äußeren Bereichs der Klitoris. Für viele Frauen ist das Empfinden dieser Stimulation gänzlich neu. Die Zeichnung eines AuflegevibratorsAuflegevibratoren gibt es auch erst seit wenigen Jahren, weshalb noch nicht sehr viele Modelle auf dem Markt sind. Gerade Frauen, welche Probleme haben, zum Orgasmus zu gelangen, können großen Nutzen aus einem Auflegevibrator ziehen. Einziger Wehrmutstropfen: Die Geräte sind vergleichsweise teuer.

Vibro-Ei

Vibro-Eier sind kleine, eiförmige Vibratoren zur Stimulation des inneren Vaginaltraktes. Diese Vibratoren gibt es inzwischen auch als ferngesteuerte oder über apps konfigurierte Varianten.
Damit das Eiersuchen auch weiterhin nur an Ostern erfolgt, haben die Vibro-Eier stets ein Rückholbändchen.Strap On Vibrator Zeichnung

Strap-On Vibrator

Als Strap-On bezeichnet man gemeinhin Umschnalldildos. Nur gibt es diese auch als vibrierende Variante. Mittlerweile sind sogar Strap-On-Vibratoren für Frauen auf dem Markt, welche die Vagina der Trägerin und die Scheide penetrierten Partnerin über Vibrationen stimulieren.

Slip Vibrator

Gerade für ausgefallene Liebesspiele eignen sich Mini-Vibratoren, welche entweder nur farblich auf den SlipSlip Vibrator abgestimmt sind, oder aber fest in den Slip eingearbeitet sind. Oftmals ist auch dieses Vibratormodell ferngesteuert. Leider ist die Präzision dieser kleinen Slip Vibratoren nicht besonders hoch.